Der Zukunft Ihrer Zucht Raum geben

 

 

Es gibt nicht viele Hengste  die den „X-Faktor“ an ihre Nachkommen so weitervererben wie der berühmte Gígjar frá Auðsholtshjáleigu.

 

 

Gígjar stammt aus der erfolgreichen Zucht des Gestütes Auðsholtshjáleiga in Island. Er ist ein Sohn des legendären Orri frá Þúfu und der Elitestute Hrafntinna frá Auðsholtshjáleigu, die von Hrafn frá Holtsmúla abstammt. Gígjars Vollschwester Gígja ist Ehrenpreisträgerin für Nachkommen.

 

Er ist ein Gæðingur erster Klasse, er hat 8,78 für seine Reiteigenschaften, 7,98 für sein Gebäude und eine Gesamtnote von  8,46. Er selber ist hochtemperamentvoll mit sehr viel Ausstrahlung, Bewegung und Raum. Mit nur 9 Jahren erhielt er bereits den Elite-Preis für Nachkommen, damals mit 121 BLUP-Punkten

Das Durchschnittsalter der 15 vorgestellten Nachkommen lag bei  4,2 Jahren, was höchstwahrscheinlich einmalig ist.

 

Gígjars Nachkommen stechen durch ihren „Wow-Effekt“ und die tolle Bewegungsmechanik, besonders im Tölt, heraus. Stars wie Síbíl frá Torfastöðum, Herjólfur frá Ragnheiðarstöðum, Börkur frá Sólheimum und Fláki frá Blesastöðum 1A hinterlassen unglaublichen Eindruck bei jedem, der sie sieht. Und auch Gígjar-Enkel wie der gigantische Fláki-Sohn  Forkur frá Breiðabólsstað ziehen bereits jede Menge Aufmerksamkeit auf sich.

 






 

 

 

     Es ist beeindruckend was für eine hohe Anzahl an Gígjars Nachkommen sich                                     erfolgreich im Turniersport wiederfindet.

Gígjar.

Auch im Turniersport zeigte Gígjar sich sehr erfolgreich. Unter seinem Reiter Árni Björn Pálsson  gewann er 2008 den B-Flokkur bei Fákur mit  8,86 und war im gleichen Jahr Finalist im B-Flokkur auf dem Landsmot mit 8,78.

Börkur.

Börkur frá Sólheimum ist ein gigantisches Pferd, mehrfacher dänischer Meister und Finalist auf Weltmeisterschaften, wie auch Nordischen Meisterschaften in seiner Paradedisziplin Töltpreis.

Höchstnote: 8.09.

Síbil.

Síbil frá Torfastöðum ist eine phenomenale Stute, voller Energie, Bewegung, Raum und Schönheit, wie man es bei einem Islandpferd kaum für möglich hält.

Höchstnoten: Svínavatn :B-Flokkur 9,21 und Tölt  8,50

Herjólfur.

Herjólfur frá Ragnheiðarstöðum ist ein hoch beurteilter Elitehengst, aber vor allem ein herausragendes Turnierpferd mit schwedischen Meistertiteln im Viergang- wie auch Töltpreis. Höchstnote: 8,2 im Töltpreis

Rosi frá Litlu Brekku

Er ist ein Elitehengst, aber vor allem ein herausragendes Turnierpferd mit vielen  siegen im  T 2

Fláki frá Blesastödum

Fláki ist leider verstorben. Er war ein erstklassiger Fünfgänger, wurde zweiter auf dem Landsmot im A-Flokkur und ist auch im Fünfgangpreis,wie auch Töltpreis bis zu 7.40 gelaufen.

Fjölnir frá Akureyri

Er ist mehrfacher isländischer Meister im Töltpreis (Höchstnote: 8,20). Ein wunderbares Pferd, dass mit seiner Energie, Bewegung und Leichtigkeit die Massen begeistert.

Dofri frá Steinnesi

Hier fügen Sie einfach eine kleine Beschreibung ein.

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Uns hat sehr interessiert was Gígjars ehemaliger Reiter þórður þorgeirsson über Gígjar zu sagen hat. Er hat ihn auf dem Landsmót 2004 und 2006 in der Zuchtprüfung vorgestellt, wir sind zu þórður gefahren und er hat uns ein bisschen berichtet. þórður þorgeirsson über Gígjar:

Das erste Mal habe Ich Gígjar gesehen, da war er glaube ich zwei oder drei Jahre alt. Tóti í Þorlákshöfn hatte immer 20-30 Fohlen zur Aufzucht im Stall von den Leuten im Süden von Island und ein paar Junghengste.

 

Ich hatte Fohlen bei Tóti und dort habe ich dann zum ersten Mal Gígjar gesehen. Tóti sagte komm du musst ihn sehen und lies ihn im Paddock laufen. Da kam dieser Rappe erst ganz unscheinbar rein und dann, Pumm!, war er an. Es war März und Schnee und Sonne und er lief 10 Minuten ohne Stop. Das war ein ca. 20 mal 40 Paddock und er zog eine Wahnsinns Show ab, ich habe nie einen Jungengst so laufen sehen im März. Im Tölt, Im Trab, Im Galopp, er hat alles gezeigt.

 

Damals habe Ich viel für Gunni und Krissa in Auðsholtshjáleigu gearbeitet und Gunni hat viel Hoffnung in ihn gesetzt. Er war ja schließlich von dieser Super-Stute, Hrafntinna , und natürlich von Orri. Und später als er dreieinhalb war habe Ich ihn im Winter einmal probiert, damals hatte Lena Zielenski ihn angearbeitet. Er war sofort da, auf der Hinterhand, in toller Form, jedes Tempo im Tölt und Trab war möglich. Ich sagte zu Gunnar:“Wow, Was ist das denn!?“. Das war einfach Gänsehaut.

 

Dann natürlich die erste FIZO 4 Jahre alt, ich glaube das war in Hafnarfjörður. Es gibt nicht viele Pferde, und ich habe viele Pferde FIZO geritten, es gibt nicht viele bei denen man so richtig gespannt ist aufs Reiten. Dann wartet man mit Sehnsucht: „Wann bin ich endlich dran?“. Mit anderen Pferden ist es oft eher der Gedanke: „ Was passiert?“, das ist immer im Hinterkopf. Aber wenn man Pferde wie Gígjar oder auch Fláki hat, die geben einen Adrenalinschub. So ist Gígjar, er macht alles für dich.

 

Dann war Landsmót in Hella das gleiche Jahr. Er war einfach so einfach. Du sitzt nur drauf und denkst Tölt und dann kommt Tölt. Wir arbeiten mit Pferden jeden Tag und was wir jeden Tag in den Pferden suchen und woran wir arbeiten ist, dass die Pferde weich und leicht sind und dabei in toller Form. Gígjar wurde so geboren. Und Ich glaube so ist einfach die Genetik von Gígjar, Fláki war ganz genau so.

 

Ich persönlich suche so ein Pferd mit so einem Reitgefühl, wo du einfach drauf sitzt und dann ist alles so einfach. Und ich glaube auch dass das mit der einfachen Form liegt daran wo der Schwerpunkt im Rücken liegt. Wenn der Rücken für mich persönlich zu lang ist, ist es einfach schwieriger für das Pferd. Gígjar hatte noch nie dieses Problem, Fláki hatte noch nie dieses Problem. Diese Verbindung von Maul und Rücken macht alles so einfach, mach so wenig wie möglich und sie laufen im Tölt. Fláki war quasi ein Klon von Gígjar , er hat auch wie Gígjar 9 für Tölt vierjährig.

 

Gígjar ist sechsjährig dann nochmal Landsmót gelaufen und dort habe ich dann auch Pass gezeigt und er bekam noch höhere Noten.

Ich war einfach verliebt in Gígjar, dieser Punkt Balance, du sitzt das erste Mal drauf und das Pferd läuft mit gehobenem Brustkorb im Tölt, es fällt ihm so leicht, es gibt so wenige Pferde die das machen können. Das liegt einerseits am Charakter, aber auch am Gebäude. Und das gibt er auch an die Nachkommen weiter, vor allem diesen unglaublich guten Tölt. Aber auch die Fröhlichkeit und Offenheit, die sind einfach „forward“, aber dabei leicht. Die wünschen zu arbeiten, solche Pferde sucht man.

 

 

 

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© Gígjar